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Kolping Zeichnung

 

Dorfstraße 1

Maiandacht in der Kollage

K1024 P1040365Maiandacht im Grünen zu der ca. 30 Kolpinger erschienen waren, die aber nicht alle auf dem Bild festgehalten wurden.

Der Monat Mai ist – ebenso wie der Oktober – der Verehrung der Gottesmutter Maria gewidmet. Aus diesem Grund ist in der katholischen Kirche beim Mai vom „Marienmonat“ die Rede. 

Und dieser Tradition folgend fand am Sonntag, dem 5. Mai 2024, um 17 Uhr, auch wieder die alljährliche Maiandacht unserer Kolpingsfamilie in der Kollage statt. Bei sonnigem, aber nicht so warmen, Wetter trafen sich ca. 30 Personen mitten im frühlingshaften Grün auf Hof Wellmann, der schon seit vielen Jahren, wenn nicht Jahrzehnten, als Veranstaltungsort dient.

K1024 P1040365Auch in diesem Jahr wurde wieder ein liebevoll gestalteter Altar zu Ehren Mariens aufgebaut.

Unser Präses, Pastor Ellinger und Elisabeth Knochenwefel hielten den Wortgottesdienst zu Ehren Mariens, den sie im Vorfeld liturgisch auch vorbereitet hatten. Danke dafür.

Anschließend wurde auf dem Hof Wellmann der Grill angefeuert. Bei Würstchen und kalten Getränken blieben alle noch ein bisschen zusammen, um zu klönen und das ein- oder andere Gespräch zu führen.

Ein besonderer Dank geht an die Familie Wellmann, die jedes Jahr ihren Hof für diese Veranstaltung zur Verfügung stellt.

 

 

Kleidersammlung der Hagener Kolpingsfamilien bei herrlichem Frühjahrswetter

Altkleidersammlung Frühjahr 2024Die Sammelfahrzeuge werden Jahr für Jahr unentgeltlich von Hagener Firmen gesponsert.

Die Verantwortlichen der Frühjahrskleidersammlung zeigten sich hochzufrieden: Insgesamt konnten 11,4 Tonnen Altkleider gesammelt werden (7,02 Tonnen in der Obermark, 4,38 Tonnen in der Niedermark). Frank Höckerschmidt, der seit vielen Jahren die Sammlung in der Obermark organisiert, freute sich über einen reibungslosen Ablauf bei herrlichem Frühlingswetter: "Es hat alles wieder sehr gut geklappt. Kein Unfall, keine Verletzten! Und alle waren gut zufrieden."

Ein ganz besonderer Dank geht an alle Spender und freiwilligen Helfer, aber auch an die Hagener Firmen und Unternehmen, die Jahr für Jahr unentgeltlich die Sammelfahrzeuge zur Verfügung stellen.

Altkleidersammlung Frühjahr 2024Jung und Alt beim Verladen der Altkleider auf dem Parkplatz "Franksmanns Kurve" zwischen Obermark und Niedermark.

Der Erlös dieser Sammlung ist für caritative Aufgaben der örtlichen Kolpingsfamilien bestimmt. Nicht nur das Wetter hat mitgespielt, sondern auch die Versorgung zum Mittag (Dank an die Versorgungsgruppe) war wieder vorbildlich.

Wer mit seinem Sammelgut bis zur nächsten Herbstsammlung nicht warten kann, darf sich gerne bei Frank Höckerschmidt (Kolpingsfamilie St. Martinus Hagen), Tel. 05401/1595294, melden.

 

 

 

Kolpingsfamilie Hagen spendet an „Radeln ohne Alter – mit der Rikscha durch Hagen“

K1024 P1040365Bei der Spendenübergabe (v.l.n.r.): Werner Holkenbrink, Frank Höckerschmidt, Barbara Klumpe, Werner Menkhaus und Christa AltenhoffAm Montag, 25. März 2024, übergaben Christa Altenhoff, Barbara Klumpe und Frank Höckerschmidt von der Kolpingsfamilie Hagen, St. Martinus, den Gewinn vom diesjährigen Fastenessen an die Initiative „Radeln ohne Alter“. Werner Holkenbrink und Werner Menkhaus von der Initiative „Radeln ohne Alter“ bedankten sich recht herzlich für die großzügige Spende von 800 €.

„Radeln ohne Alter“ ist eine gemeinnützige Initiative und finanziert sich ausschließlich über Spenden. Die Initiative möchte mit ihren Rikschas Menschen im Alter mobiler machen und kostenlose Fahrten durch Hagen anbieten.

Fastenessen 2024

K1024 05 Fastenssen 10Vor dem Pfarrheim wurde gebraten.

Traditionell in der Fastenzeit lud auch dieses Jahr die Hagener Kolpingsfamilie zum Fastenessen ein. Am Sonntag, dem 10. März 2024, um 11 Uhr trafen sich fleißige Kolpinger am Pfarrheim, um das Pfannkuchenbraten vorzubereiten. Schon am Vortag wurden säckeweise Kartoffeln geschält. Jetzt musste nur noch das Zelt und die dazugehörigen Bratstellen aufgestellt werden, damit das Braten beginnen konnte.

K1024 8 Fastenssen 10 neuDas Fastenessen war gut besucht.

Direkt nach dem Hochamt strömte die hungrige Gemeinde Richtung Pfarrheim. Alle waren eingeladen, sich an der Hagener Traditionsspeise zu erfreuen, natürlich mit Apfelmus, Bauernstuten und Schwarzbrot.

Man sprach von den besten Pfannkuchenbrätern Hagens, die dort an den großen Pfannen standen und aus der Kartoffelmasse goldbraune Pfannkuchen zauberten. Viele weitere helfenden Hände, ob an der Essenausgabe, in der Küche oder gerade dort, wo Hilfe benötigt wurde, sorgten dafür, dass das Fastenessen wieder eine tolle Aktion war. Die Resonanz war so gut, dass am Ende der "Ausverkauf" ausgerufen werden konnte. Es blieb kein Pfannkuchen über.

Der Verkaufserlös der Aktion ist bestimmt für das Rikscha-Projekt:     

„RIK SCHA durch HAGEN, Radeln ohne Alter“

Winterwanderung mit Grünkohlessen im Wiesental

K1024 4 Wiesental 9.2.24 GrünkohlDer alte (l.) und neue  Grünkohlkönig (r.)Am 2. Februar 2024, um 16.00 Uhr ging unsere Winterwanderung von der Gaststätte „Zum Wiesental“ los. Es gab zwar keinen Schnee, aber über das trockene Wetter konnte man sich in diesen Tagen ja auch freuen. Im Forellental hatten uns Ingrid und Ewald Dierker zu einem Zwischenstopp mit heißen und kalten Getränken eingeladen.

Ziel war wiederrum die Gaststätte „Zum Wiesental", in der unser alljährliches Grünkohlessen stattfand. Hier warteten weiterer Mitglieder, die – wenn schon nicht die Wanderung – so doch das Grünkohlessen mitmachen wollten. So ließen sich ca. 35 Kolpinger/innen den Grünkohl schmecken.

Die diesjährige Wahl des Grünkohlkönigs fiel durch Los auf Manfred Altenhoff. Der vorjährige König Hartmut Klumpe gratulierte Manfred Altenhoff mit einem Präsentkorb zu seiner neuen Königswürde. Der neue König wusste sich mit einer „Runde für alle” zu revanchieren. Am Ende klang ein schöner Abend direkt vor Theke aus.

Plattdeutsches Theaterstück der Kolpingsfamilie Hagen: ,,Tante Rosels Lottoschien"

Kurze Inhaltsangabe:

Tante Rosels größtes Hobby ist das wöchentliche Lottospiel in Elfriedes Lottoladen. Im Laufe der Jahre hat die Seniorin eine regelrechte Spielsucht entwickelt. Mit Rätseln, Kartenspielen, Lotto stellt sie fast ihre gesamte Rente auf den Kopf.

Klar doch, dass es da im Hause Böckel des Öfteren kracht, aber das Altertümchen lässt sich nicht beirren. Rosels Wahlspruch lautet, wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Und eines Tages soll sie damit Recht behalten. Sie landet im Lottospiel den Supergewinn und knackt den Jackpott von 7,5 Millionen Euro.

Bei der telefonischen Glücksüberbringung und der Ankündigung des Lottobeauftragten Herr Glückauf trifft Tante Rosel der Schlag. Die gesamte Familie, die sich bereits im Glücksrausch ausgemalt hat, was man mit so viel Geld denn alles anfangen könnte, sieht den Gewinn wieder entschwinden. An Tote wird bekanntlich ja nichts ausgezahlt.

Wie könnte man diesen Herrn Glückauf überlisten, um doch noch an die 7,5 Millionen zu kommen. Fieberhaft wird überlegt und Ideen sofort in die Tat umgesetzt. Als Herr Glückauf samt Geldköfferchen endlich eintrifft, scheint der Familienplan aufzugehen. Doch dann ist Rosels Lottoschein wie vom Erdboden verschluckt und mit ihm Tante Rosel !

 K1600 20240106 191456 Die Theatergruppe mit der neuen Spielleiterin Karin Mayland. (i. B. l.)